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FeCoMASS

Über das Projekt

Das Forschungsprojekt FeCoMASS - Featured Composition of Model-based Analyses for Software-intensive Systems - setzt sich mit modellbasierten Analysen fĂŒr software-intensive Systeme auseinander. Um in Entwicklungsprozessen kostspielige Entwurfsfehler zu vermeiden und ungeeignete Entwurfsentscheidungen nach Möglichkeit zu verhindern sollten Untersuchungen dahingehend möglichst frĂŒh erfolgen, wodurch sich modellbasierte Analysen eignen. Jene Analysen werden eingesetzt, um Systeme auf qualitĂ€ts- oder domĂ€nenspezifische Eigenschaften zu untersuchen. Je nachdem welche QualitĂ€tseigenschaft untersucht werden soll, mĂŒssen unterschiedliche Tools und Analysemethoden verwendet werden. Weiter werden potenzielle Analysen durch aktuelle technologische Innovationen, wie beispielsweise das Internet der Dinge (IoT) oder Cyber-Physikalische Systeme, erschwert, da diese unterschiedliche DomĂ€nen wie Software, Elektronik und Mechanik miteinander kombinieren. Insgesamt werden somit heutige Systeme immer heterogener und komplexer, wodurch auch deren Analyse entsprechend vielschichtiger und anspruchsvoller wird. Eine Dekomposition sowie Komposition von Analysen nach domĂ€nenspezifischen Charakteristika und QualitĂ€tsmerkmalen ist daher unerlĂ€sslich. FeCoMass setzt hier an und möchte eine höhere FlexibilitĂ€t bei modellgetriebenen Entwicklungsprozessen schaffen. Dazu werden fĂŒr die Sicherstellung von fundierten Analyseergebnissen, die Semantik von Modellierungssprachen und zugehörigen Analysemethoden ĂŒberprĂŒft. Außerdem werden Konzepte sowie Richtlinien fĂŒr einen flexiblen Einsatz von modellbasierten Analysen sowie deren mögliche Wiederverwendung untersucht. Zuletzt werden innerhalb des FeCoMASS Projekts die Grundlagen fĂŒr eine unkomplizierte Konfigurierung von Konstruktionen modellbasierter Analysen erforscht.

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Konsortialpartner

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Projektnummer: 499241390