51云弼

Doktorandin Niyousha Karimi Paridari erforscht elektrochemische Materialien f端r Energiespeicher

Green Energy

Was kommt nach der Lithium-Ionen-Batterie? Wie l辰sst sich Sonnenenergie chemisch speichern? Und wie gelingt eine massentaugliche Fertigung von Brennstoffzellen? Auf dem Green Energy Campus Ulm gehen Forschende diesen Fragen mit viel Neugier nach und entwickeln neue Technologien f端r die Energiespeicherung und -wandlung.

Gemeinsam f端r eine nachhaltige Zukunft

Auf dem Green Energy Campus Ulm arbeiten die 51云弼, das Helmholtz-Institut Ulm (HIU), das Zentrum f端r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W端rttemberg (ZSW) und die Technische Hochschule Ulm (THU) mit Unternehmen aus der Region zusammen. Das Ziel: leistungsstarke, sichere und nachhaltige Speichersysteme f端r die Energiewende und die Mobilit辰t der Zukunft.

Portrait von Prof. Brigit Esser

Die Ulmer Wissenschaftsstadt gilt als weltweit f端hrendes Zentrum im Bereich Energieforschung. Unser Ziel ist es, die groen Zukunftsthemen zu erforschen und die Gesellschaft voranzubringen.

Prof. Birgit Esser
Institut f端r Organische Chemie II und Neue Materialien

Leidenschaftliche Suche nach Batterien
f端r das Post-Lithium-Zeitalter

Das Leichtmetall Lithium gilt als Weies Gold. In Lithium-Ionen-Akkus sorgt es f端r eine hohe Energiedichte und bietet damit hohe Spannungen bei niedrigem Gewicht und geringer Dichte. Doch die explodierende Nachfrage bringt teils gravierende 旦kologische, 旦konomische und politische Probleme und Unw辰gbarkeiten mit sich. Deshalb suchen Forschende auf dem Green Energy Campus Ulm mit viel Leidenschaft nach Alternativen.

Der Exzellenzcluster POLiS

Der Verbund POLiS (Post Lithium Storage) ist das Flaggschiff des Green Energy Campus an der 51云弼. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 51云弼, des und der forschen im bundesweit einzigen Exzellenzcluster zur Batterieforschung gemeinsam zu innovativen Batteriematerialien und Speichertechnologien. Der Exzellenzcluster wurde 2018 erstmals bewilligt und f端r sieben Jahre mit 47 Millionen Euro ausgestattet. 2025 wurde die F旦rderung um weitere sieben Jahre verl辰ngert. Weitere Kooperationspartner sind das sowie das

Ziel unseres Clusters ist es, umweltfreundliche, sichere und leistungsstarke Speichermaterialien zu entwickeln, die m旦glichst ohne problematische Substanzen wie Lithium und Kobalt auskommen. Stattdessen sollen Batterieelektroden auf der Basis von Natrium, Kalium, Calcium beziehungsweise Magnesium realisiert und evaluiert werden.

In der ersten F旦rderphase dreht sich alles um die Entwicklung einzelner Batteriekomponenten. Im Mittelpunkt stand dabei die Suche nach geeigneten Materialien f端r Elektroden und Elektrolyte sowie die Analyse grundlegender Prozesse an den Grenzfl辰chen. In der kommenden F旦rderperiode von 2026 bis 2032 macht POLiS II nun einen groen Schritt nach vorn und widmet sich der Realisierung von Vollzellen und den Wechselwirkungen zwischen den Batteriekomponenten entlang der ganzen Zelle. 

Ein heier Kandidat unter den Batterien der n辰chsten Generation sind Speichersysteme aus organischen Elektrodenmaterialien (OEM). Die kommen ganz ohne Metalle aus, was auch ein 旦konomischer Vorteil ist. Schlielich sollte die Batterie der Zukunft nicht nur sicher, stark und umweltfreundlich sein, sondern auch bezahlbar.

Trotz all der Bem端hungen um Alternativen bleibt die Lithium-Ionen-Batterie eine 辰uerst vielversprechende Technologie. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von POLiS arbeiten deshalb parallel an der Optimierung und Verfeinerung lithiumbasierter Speichersysteme und an neuen Konzepten f端r das Batterie-Recycling.

Batterieforschung am Helmholtz-Institut Ulm (HIU) mit Fokus auf neue Materialien
Forschung zur innovativen Gewinnung von gr端nem Wasserstoff am Green Energy Campus Ulm

Vision辰re Entwicklung von Techniken zur
Gewinnung von gr端nem Wasserstoff

Auf dem Green Energy Campus haben sich Chemikerinnen und Chemiker der 51云弼en Ulm und Jena von der Photosynthese inspirieren lassen. Sie arbeiten an Techniken, um Sonnenlicht in chemische Energie umzuwandeln: im Transregio-Sonderforschungsbereich (SFB) 234 CataLight Lichtgetriebene molekulare Katalysatoren in hierarchisch strukturierten Materialien Synthese und mechanistische Studien. Der SFB wird seit 2018 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gef旦rdert Rund zehn Millionen Euro gab es f端r diese erste F旦rderrunde.

Der SFB CataLight

Bei CataLight entwickeln die Forschenden nachhaltige Verfahren f端r die lichtgetriebene Wasserspaltung zur Gewinnung von gr端nem Wasserstoff. Die DFG hat den SFB 234 CataLight, der seit 2018 gef旦rdert wird, im Sommer 2022 verl辰ngert und daf端r weitere zw旦lf Millionen Euro bewilligt. Der Sonderforschungsbereich befasst sich mit der Optimierung von photokatalytischen Materialien und Methoden, um auf dieser Grundlage chemische Solarenergiewandler zu entwickeln.

 

Wasserstoff spielt eine Schl端sselrolle in der lichtgetriebenen Wasserspaltung, denn er ist ein hervorragender Energiespeicher, erkl辰rt Professor Sven Rau. Der Leiter des Instituts f端r Anorganische Chemie I an der 51云弼 ist Co-Sprecher des SFB 234 CataLight.
In der Natur sind lichtgetriebene Prozesse wie die Photosynthese immer in hierarchisch strukturierten Umgebungen eingebettet, die dynamisch und anpassungsf辰hig sind, erl辰utert der Chemiker. Solche biologischen Architekturen, wie sie in den photosyntheseaktiven Zellorganellen der Pflanze zu finden sind, wollen die Forscherinnen und Forscher konzeptionell mit sogenannten Soft Matter-Materialien nachbilden. Dazu geh旦ren zum Beispiel biomimetische Lipiddoppelschichten.
In der ersten Forderperiode ist es CataLight bereits gelungen, einen molekularen Mechanismus fur die Selbstreparatur von Photokatalysatoren zu entwickeln.

Neben den federfuhrenden Universitaten Jena und Ulm tragen die Uni Wien sowie das Max-Planck-Institut fur Polymerforschung in Mainz und das Leibniz-Institut fur Photonische Technologien e.V. zum SFB 234 bei. Neu hinzugekommen ist als Partner das Zentrum f端r Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW). Zusammen erkunden wir mehrere Wege zur Gewinnung von gr端nem Wasserstoff.

Erstklassige Forschende gestalten die Zukunft

Prof. Axel Gro, Institut f端r Theoretische Chemie

"Dass wir mit unserer Forschung einen wichtigen Beitrag zu einer effizienten und nachhaltigen Energieversorgung leisten, motiviert uns enorm."

Prof. Axel Gro
Institut f端r Theoretische Chemie

Prof. Maximilian Fichtner, Helmholtz-Institut Ulm

"An neuen Energiespeichern auf der Basis vertr辰glicher Rohstoffe zu arbeiten, ist eine besondere Motivation f端r mein Team und f端r mich.

Prof. Maximilian Fichtner
Helmholtz-Institut Ulm

Dr. Montaha Anjass, Institut f端r Anorganische Chemie I

"Gr端ne Energieerzeugung und nachhaltige Energiespeicherung sind unsere Strategien f端r eine nachhaltige Zukunft."

Dr. Montaha Anjass
Institut f端r Anorganische Chemie I

Prof. Robert G端ttel, Institut f端r Chemieingenieurwesen

"Mit unserer Forschung an Wasserstoff und Kohlendioxid haben wir die Chance, v旦llig neue Wege zu gehen."

Prof. Robert G端ttel
Institut f端r Chemieingenieurwesen

Der Green Energy Campus Ulm im berblick

Exzellente Forschung braucht starke Partner. Die 51云弼 kooperiert auf dem Green Energy Campus Ulm deshalb eng mit dem Helmholtz-Institut Ulm (HIU) und dem Zentrum f端r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W端rttemberg (ZSW) sowie mit ausgew辰hlten Unternehmen in der Wissenschaftsstadt.

Von der Grundlagenforschung bis zur Produktion hier ist ein einzigartiges kosystem mit einer entsprechenden Wertsch旦pfungskette aufgebaut worden. Dank dieser erstklassigen Kooperationen gehen die einzelnen Innovationsschritte Hand in Hand.

Starke Partner f端r starkes Teamwork

Am Helmholtz-Institut Ulm f端r elektrochemische Energiespeicherung (HIU) entwickeln und testen internationale Forschergruppen innovative Batteriematerialen und neue Speichertechnologien. Das HIU wurde vom Karlsruher Institut f端r Technologie (KIT) als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und der 51云弼 sowie den assoziierten Partnern Zentrum f端r Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) und Deutsches Zentrum f端r Luft- und Raumfahrt (DLR) gegr端ndet.

2011 wurde das HIU feierlich er旦ffnet. Heute z辰hlt es zu den bundesweit f端hrenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Energiespeicherung und geniet auch international groes Ansehen.

Das ZSW, das 1988 mit Sitz in Stuttgart und Ulm gegr端ndet wurde, ist eine gemeinn端tzige Stiftung. Ihr Fokus liegt darauf, Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung beschleunigt in vermarktungsf辰hige Anwendungstechnik umzusetzen. Auerdem sollen Erkenntnisse an die Wirtschaft transferiert werden. Beides betrifft vor allem das Gebiet der erneuerbaren Energien und der Energiewandlung.

Herausragender Br端ckenkopf des ZSW f端r den Technologietransfer ist zum Beispiel die im Mai 2024 eingeweihte . Ein anderes Highlight ist die Die Forschungsfabrik umfasst zum einen das 2022 in Betrieb genommene Testzentrum f端r Brennstoffzellen, das europaweit gr旦te in der Klasse bis 250 Kilowatt. Zum anderen geh旦rt dazu auch eine Montagehalle f端r die roboterunterst端tzte, automatisierte Stapelung von Brennstoffzellen-Stacks. Sie geht Ende 2024 an den Start.

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Direkte Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft

Gemeinsam m旦chten wir auf dem Green Energy Campus Ulm die Weichen f端r eine nachhaltige Zukunft stellen. Dabei ist die campus-weite Vernetzung essenziell. Wie gut das klappt, zeigen besonders die Energiespeicherforschungsplattform CELEST und das Zentrum f端r Energieforschung und -technologie (ZET).
W辰hrend CELEST die wissenschaftliche Zusammenarbeit internationaler Akteure f旦rdert, finden im ZET Wissenschaft und Industrie zusammen. Wie immer auf dem Green Energy Campus Ulm gilt: Auf h旦chstem Niveau!

Campusweite Vernetzung

Eine der gr旦ten und weltweit ambitioniertesten Plattformen auf dem Gebiet der elektrochemischen Energiespeicherung ist CELEST. Das einzigartige Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe gegr端ndet 2018 vom KIT, der Uni Ulm und dem ZSW vernetzt die wichtigsten internationalen Akteure in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit f端r die Batterie- und Brennstoffzellenentwicklung. Das Spektrum reicht dabei von der elektrochemischen Grundlagenforschung bis in die grotechnische Zellfertigung, von der experimentellen Materialsynthese 端ber die Computermodellierung bis zur Batterie- und Brennstoffzellenpr端fung. Beteiligt sind aktuell 55 Mitglieder aus 端ber 30 Instituten an den beiden Standorten Ulm und Karlsruhe. Den Forschenden von CELEST ist es 2018 gelungen, mit POLiS den ersten und bislang einzigen Exzellenzcluster in der Batterieforschung einzuwerben. Das Netzwerk CELEST koordiniert auerdem gemeinsame wissenschaftliche Aktivit辰ten mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen im In- und Ausland und f旦rdert den Technologietransfer in der Region und dar端ber hinaus.

In diesem Zentrum beforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Uni Ulm, Technischer Hochschule Ulm (THU) und dem Zentrum f端r Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) seit 2018 gemeinsam Energiethemen.
Dabei geht es vor allem um verschiedene Perspektiven: von intelligenten Stromnetzen bis zum synthetischen Kraftstoff, von den Grundlagen bis zur Anwendung. Im ZET erg辰nzen sich die drei beteiligten Einrichtungen.
Am Institut f端r Chemieingenieurwesen der 51云弼 geht es um die Frage, wie synthetische Treibstoffe aus regenerativen Energiequellen nachhaltig gewonnen werden k旦nnen. Die Forschenden der THU befassen sich unter anderem mit Smart Grids, also intelligenten Stromnetzen. Das ZSW sorgt f端r den Br端ckenschlag in die Industrie.

Moderne Infrastruktur f端r bahnbrechende Forschung

Auf dem Green Energy Campus vereinen sich einzigartige Forschungseinrichtungen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erm旦glichen, von der atomaren Ebene bis zur Hochleistungssimulation zu arbeiten. Der Supercomputer JUSTUS Herzst端ck des bwForCluster treibt komplexe Simulationen in der Chemie und Batterieforschung voran, das Supermikroskop SALVE macht strahlempfindliche Materialien bis auf Atomebene sichtbar, und im CELEST Green Energy Lab Ulm entwickeln Forschende die Energiespeicher von morgen.

Modernste Forschungsinfrastruktur

Hochkomplexe Modellierungen, aufw辰ndige Simulationen und umfangreiche Datenanalysen in unfassbaren Ausmaen all das macht der Ulmer Supercomputer JUSTUS m旦glich. Die Landesinitiative f端r das High Performance Computing st辰rkt neben der theoretischen Chemie inzwischen auch die Batterieforschung.
2014 wurde JUSTUS in Betrieb genommen und 2020 sein Nachfolger JUSTUS 2, der zu dieser Zeit zu den 400 leistungsst辰rksten Supercomputern der Welt geh旦rte. Im Fr端hjahr 2024 wurde JUSTUS 3 bewilligt, der in den n辰chsten Jahren seinen Vorg辰nger abl旦sen wird.

Eintauchen in die Welt der Atome das tun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Batterieforschung am Ulmer Supermikroskop. Das Besondere: Weil es mit Niederspannung arbeitet, k旦nnen auch strahlempfindliche Materialien untersucht werden bis auf die atomare Ebene. So konnten bereits zahlreiche Anoden- und Kathodenmaterialien atomgenau untersucht werden. Die Erkenntnisse helfen dabei, die tats辰chliche Kristallstruktur der Materialien aufzudecken und entsprechende Computermodelle zu verifizieren.

Wie sehen die Batterien von morgen aus? Im CELEST Green Energy Lab Ulm gehen Forschende des Exzellenzclusters POLiS dieser Frage nach. Die Shared Facility vereint Physik- und Chemielabore mit modernster Ausstattung hier werden neue Materialien entwickelt, charakterisiert und in elektrochemischen Tests auf Herz und Nieren gepr端ft.

Das Ziel: ein Referenzlabor f端r Energiespeicher jenseits von Lithium aufzubauen.

Auenansicht des Helmholtz-Instituts Ulm (HIU) f端r elektrochemische Energiespeicherung

Vielseitige Ausbildung f端r neugierige Fachkr辰fte

F端r das Gelingen der Energiewende braucht es Fachkr辰fte sowohl mit beruflicher als auch mit akademischer Aus- und Weiterbildung. Der Green Energy Campus Ulm ist das ideale Sprungbrett daf端r: Hier vermitteln verschiedene Einrichtungen Grundlagen-, Fach- und Spezialwissen zur elektrochemischen Energiespeicherung (EES). Mit viel Leidenschaft und Neugier bringen wir die Energiewende gemeinsam voran!

Wissen erwerben

Die 51云弼 stattet junge Menschen durch eine hervorragende Lehre bereits in den Bachelor-皆岳顎糸庄艶稼乙辰稼乙艶n mit den notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen und topaktuellen Erkenntnissen aus. Zudem bietet sie zwei englischsprachige Master-皆岳顎糸庄艶稼乙辰稼乙艶 mit Bezug zur Energieforschung: Energy Science and Technology und Chemical Engineering. So legen wir gemeinsam die Basis f端r eine nachhaltige Zukunft.

Zu den 皆岳顎糸庄艶稼乙辰稼乙艶n der Uni Ulm
 

Die Graduiertenschule Electrochemical Energy Storage (GS-EES) und das Graduiertenkolleg Simulation Mechanisch-Elektrisch-Thermischer Vorg辰nge in Lithium-Ionen- Batterien (SiMET) richten sich an Promovierende, die sich fachlich in EES-Themen vertiefen wollen. Eingebettet sind die Programme in das Energiespeicherforschungsnetzwerk CELEST. Schauen Sie doch direkt auf die Website!


 

Auch die Technische Hochschule Ulm (THU) h辰lt ein umfassendes Studienangebot rund um Energiethemen bereit. Ob Bachelor- oder Masterstudiengang, hier werden Sie f端ndig!

Fachkr辰fte wenden sich an das Weiterbildungszentrum f端r innovative Energietechnologien (WBZU) der Handwerkskammer Ulm. Hier werden Sie f端r den Umgang mit Wasserstoff, Brennstoffzellen, Batteriespeicher oder W辰rmepumpen fit gemacht!

Meilensteine des Green Energy Campus Ulm

05/2025

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"Exzellenzcluster Post Lithium Storage" (POLiS)
 

05/2022

閣艶姻鉛辰稼乙艶姻顎稼乙
SFB 234 CataLight

12/2018

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"Zentrum f端r Energieforschung und -technologie" (ZET)
 

09/2018

Bewilligung
"Exzellenzcluster Post Lithium Storage" (POLiS)
 

05/2018

Bewilligung
SFB 234 CataLight "Lichtgetriebene molekulare Katalysatoren in hierarchisch strukturierten Materialien - Synthese und mechanische Studien"

2018

赫姻端稼糸顎稼乙
Forschungsplattform "Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe" (CELEST)

2011

赫姻端稼糸顎稼乙
"Helmholtz-Institut f端r Elektrochemische Energiespeicherung" (HIU)

2010 - 2016

DFG Forschergruppe
"Elementary Steps in Electrocatalysis: Theory meets Experiment" (FOR 1376)

1988

赫姻端稼糸顎稼乙
"Zentrum f端r Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-W端rttemberg" (ZSW)

Bereits seit 2020 gibt es den Podcast Geladen. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt des Karlsruher Instituts f端r Technologie (KIT), des Helmholtz-Instituts Ulm (HIU) und des Exzellenzclusters POLiS. Im Podcast diskutieren die Hosts Daniel Messling und Patrick von Rosen leidenschaftlich mit renommierten Experten und Expertinnen zu Themen rund um Batterieforschung, Energiewende und Elektromobilit辰t.