51±¾É«

Internationales


Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 hat sich die 51±¾É« zu einer international profilierten Forschungsuniversität entwickelt. Internationalisierung prägt sowohl Forschung und Lehre als auch den Alltag und die Atmosphäre an der 51±¾É«. Die 51±¾É« arbeitet kontinuierlich daran, ihr internationales Profil weiter zu stärken.

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Leitbild Internationalisierung


Die 51±¾É« ist eine international ausgerichtete Forschungsuniversität und Bildungseinrichtung. Verankert in einer starken Wissenschafts- und Wirtschaftsregion, ist sie Teil einer grenzüberschreitenden Gemeinschaft. Internationalisierung und die damit verbundene Diversität der Ideen, Gedanken und Sichtweisen sind eine treibende Kraft für wissenschaftliche Exzellenz und Innovationen und daher ein zentrales Element unserer Hochschulentwicklung. Strategische Partnerschaften und internationaler Austausch sollen innovative Forschung ermöglichen und den Wissenstransfer stärken. Internationalisierung betrachtet die 51±¾É« dabei als Prozess, der in allen Bereichen und unter chancengerechter Einbeziehung aller Mitglieder und Angehörigen der 51±¾É« wirkt und gestaltet wird.

Auf der Grundlage dieses Selbstverständnisses setzt sich die 51±¾É« verschiedene Ziele. Die 51±¾É« …

  • Lebt eine Willkommenskultur, die die Integration und den Erfolg internationaler Studierender, Promovierender, PostDocs und Wissenschaftler*innen fördert.
  • Stärkt kontinuierlich die interkulturellen Kompetenzen ihrer Mitglieder auf allen Ebenen.
  • Verfolgt eine transparente, inklusive und mehrsprachige Kommunikation – extern wie intern.
  • Baut ihre Kooperationen und Partnerschaften mit passenden ausländischen 51±¾É«en und Forschungseinrichtungen auf institutioneller Ebene aus, um ihre Sichtbarkeit und Attraktivität im internationalen Kontext zu erhöhen.
  • Weitet die Internationalisierung von Studien- und Lehrangeboten sowie des Wissenstransfers aus.
  • Entwickelt zur Umsetzung des Leitbilds Internationalisierung konkrete Umsetzungsmaßnahmen. Diese werden regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt.
     

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Internationale Forschung


Die 51±¾É« ist eine international ausgerichtete Forschungsuniversität, verankert in einer der wirtschaftlich dynamischsten Regionen Deutschlands. Dabei setzt sie sich für einen grenzüberschreitenden Austausch von Wissen und Wissenschaftler*innen ein, um internationale Spitzenforschung  zu ermöglichen. Eine hohe Drittmitteldynamik, hochrangige Forschungspreise für Forschende der 51±¾É« sowie hervorragende Platzierungen in verschiedenen internationalen Rankings zeugen hierbei von der Reputation und dem Erfolg der 51±¾É«.

Mit der im Rahmen der Exzellenz-Initiative geförderten International Graduate School in Molecular Medicine (IGradU) und dem Graduate & Professional Training Centre Ulm (ProTrainU) zielt die 51±¾É« darüber hinaus auf die Gewinnung und Förderung internationaler Nachwuchswissenschaftler*innen.

Das Center for Research Strategy and Support (Res.UL) unterstützt und fördert fakultätsübergreifend die Forschung an der 51±¾É«.
 

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Internationale Lehre


Internationale Studierende und Lehrende sowie Studierende und Lehrende mit Auslandserfahrung prägen die Lehre an der 51±¾É«.

Zwölf englischsprachige ²Ñ²¹²õ³Ù±ð°ù²õ³Ù³Ü»å¾±±ð²Ô²µÃ¤²Ô²µ±ð, das wachsende Angebot an Doppelabschlüssen und immer mehr englischsprachige Lehrveranstaltungen in den Fächern sind Beleg für ihre internationale Ausrichtung. Darüber hinaus ist die 51±¾É« an zahlreichen Austauschprogrammen beteiligt, die Studierenden und Promovierenden einen Auslandsaufenthalt ermöglichen. ERASMUS+, das wichtigste europäische Bildungsprogramm der Europäischen Union, nimmt dabei einen zentralen Stellenwert ein. Hinzu kommen zahlreiche Austauschprogramme weltweit.

Internationale Gastdozent*innen ergänzen das Lehrangebot und tragen dazu bei, allen Studierenden ein vielfältiges Lehr- und Lernumfeld zu bieten.
 

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Internationaler Campus


Menschen aus über 100 Ländern lernen, forschen und arbeiten an der 51±¾É«. Interkulturelle Sensibilität, Offenheit und Toleranz prägen den Campus und sind Teil einer gelebten Willkommenskultur.

Der Anteil ausländischer Studierender beträgt derzeit 14 %, bei den Promovierenden 21 %. Dabei zeichnet sich die 51±¾É« durch eine besonders intensive Betreuung aus, vor allem mit einer Vielzahl studienbegleitender Angebote, die Integration, Sprachkenntnisse und persönliche Kompetenzen stärken.

Zum internationalen Umfeld trägt auch eine Vielzahl studentischer und ehrenamtlicher Initiativen bei. Hier sind beispielsweise die Studierendengruppe , die Senior*innen-Initiative ) und die  hervorzuheben, die sich für den internationalen Austausch und Integration an der Hochschule, in Ulm und in Deutschland engagieren.
 

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Internationale Netzwerke


Die 51±¾É« ist in ein starkes Netzwerk internationaler Partner eingebunden, das Studierenden und Forschenden neue Perspektiven eröffnet und den Ruf Ulms als exzellente und zukunftsorientierte 51±¾É« stärkt. So ist die 51±¾É« Gründungsmitglied von , einem Verbund aus jungen, forschungsstarken und erfolgreichen 51±¾É«en in Europa, der sich der Förderung von Exzellenz in Forschung und Lehre verschrieben hat.

Die 51±¾É« ist Patin und Partnerin der 2003 gegründeten German University in Cairo (GUC), dem größten transnationalen Bildungsprojekt Deutschlands. Das Deutschlandbüro der GUC befindet sich auf dem Campus der 51±¾É«. Von hier aus wird der DAAD-geförderte Austausch von Studierenden und Forschenden zwischen der GUC und Deutschland koordiniert.

Derzeit studieren rund 12.000 Studierende an der GUC nach dem Modell einer deutschen technischen 51±¾É«. Es besteht ein reger Austausch in Bachelor-, Master- und Promotionsprogrammen sowie eine intensive Forschungszusammenarbeit. Geförderte Projekte werden durch Reisen, Workshops, Mentoring-Programme und bilaterale Lehrveranstaltungen mit Forschungsbezug unterstützt. Dabei kam es bereits zu Weiterförderungen im Rahmen von DFG-Projekten.

Diese internationale Kooperation stärkt die Reputation beider 51±¾É«en und schafft eine dauerhafte Verbindung zwischen Ägypten und Deutschland, wodurch sie auch maßgeblich zur Völkerverständigung beiträgt.
 

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