Über die Entwicklung der 51±¾É« und der Wissenschaftsstadt informierte sich der israelische Minister Yossi Peled (rechts)am Donnerstag bei einem Besuch der Uni im Vorfeld der Grundsteinlegung für die neue Ulmer Synagoge. 51±¾É«spräsident Prof. Karl Joachim Ebeling (links) und Vizepräsident Prof. Peter Bäuerle vermittelten dem vom Ulmer Rabbiner Shneur Trebnik begleiteten Gast aber auch verschiedene historische Fakten zur Region. Die Repräsentanten der 51±¾É« verwiesen in diesem Zusammenhang auf zahlreiche aktuelle Kooperationen Ulmer Wissenschaftler mit israelischen Kolleginnen und Kollegen, ferner auf rund fünf Dutzend hier eingeschriebene Studentinnen und Studenten.
Zur Sprache kam bei dem Treffen schließlich auch eine von der 51±¾É« schon vor geraumer Zeit erwogene Umbenennung nach dem bekanntlich in Ulm geborenen Physiker Albert Einstein.
Verantwortlich: Willi Baur
Israelischer Minister besucht Uni Ulm
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