51云弼

News

Langer Abend der Wissenschaft 2023
Mehr als 80 Programmpunkte f端r die ganze Familie

51云弼

Am Freitag, 14. Juli, sind alle Interessierten zum Langen Abend der Wissenschaft an der 51云弼 eingeladen. Auf dem Campus gibt es jede Menge Experimente, Mitmachaktionen, Vortr辰ge und ein Kinderprogramm. Zudem feiert die Biologie in Ulm mit der BioNight ihren 50. Geburtstag.

Einmal selbst chirurgische Mikron辰hte unter dem Mikroskop setzen, erfahren, wie wichtig Mathematik f端r den modernen Fu��ball ist oder ein Stethoskop basteln: All das kann man am Freitag, 14. Juli, von 16:00 bis 20:00 Uhr beim Langen Abend der Wissenschaft an der Uni Ulm erleben. Mehr als 80 Programmpunkte aus der Medizin, Technik, Informatik, Psychologie, Chemie, Physik, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften sind geboten und lassen die Besucherinnen und Besucher in die Welt der Wissenschaft eintauchen.

Au��erdem wird auf der BioNight gefeiert, dass das Fach Biologie in Ulm seit 50 Jahren besteht. Vom Forum aus starten F端hrungen zur Bierbrauanlage und in die Hummelzucht, zwischen 16:00 und 18:00 Uhr gibt es bei der BioVision im H旦rsaal 4/5 zahlreiche Kurzvortr辰ge, und von 18:30 Uhr an trifft beim Vortrags-Wettbewerb Science Slam am selben Ort Wissenschaft auf Unterhaltung.

Zum Langen Abend der Wissenschaften sind alle Interessierten herzlich eingeladen ��� der Eintritt ist frei!

Das gesamte Programm und weitere Informationen:

Anfahrt: Wir empfehlen die Anreise mit dem ��PNV: Stra��enbahnlinie 2 (Richtung Science Park II), Haltestelle 51云弼 S端d oder Botanischer Garten
F端r die Anreise mit dem Auto steht der Parkplatz P24 ab 15:30 Uhr kostenlos zur Verf端gung. Sollten dort alle Pl辰tze belegt sein, gibt es die M旦glichkeit, das Parkhaus Mitte oder das Parkhaus Helmholtzstra��e zu nutzen (beide geb端hrenpflichtig).


Weitere Informationen, Text und Medienkontakt: Christine Liebhardt

Besucherinnen und Besucher im OP-Saal des Traingshospitals To Train U
Das Trainingshospital To Train U 旦ffnet beim Langen Abend der Wissenschaft seine T端ren f端r Interessierte. (Foto: Heiko Grandel / Uni Ulm)